Wenn Sie schon immer wissen wollten was die Abkürzungen der Schnittstellentypen IDE, SCSI, USB bedeuten, lesen Sie hier weiter:
Schnittstellen sind die Verbindungen des Rechners mit der "Außenwelt"
Man unterscheidet generell 2 Arten von Schnittstellen: seriell und parallel.
Die seriellen Schnittstellen übertragen die Daten nacheinander, eigenen sich daher gut für die externe Datenübertragung und für Überprüfungs- und Überwachungssoftware. Nachteil: es ist langsam.
Die parallelen Schnittstellen übertragen die Daten auf mehreren Leitungen parallel. Großer Vorteil ist die Schnelligkeit.
Nachfolgend ein paar Beispiele der bekanntesten Schnittstellen-
standards:
IDE / E-IDE:
IDE bedeuted Integrated Device Elektronics und ist gleichbedeutend mit ATA. Die Weiterentwicklung nennt sich E-IDE wobei das "E" für Enhanced(verbessert) steht. IDE ist eine Massenspeichergeräteschnittstelle, an der z.B. Festplatten angeschlossen werden.
ATAPI:
ATAPI ist ein spezielles Protokoll für Wechseldatenträger (z.B. CD-ROM), um diese Geräte über die IDE-Schnittstelle zu unterstützen. Zum Betreib von CD-ROM-Laufwerken muss deshalb ein passender Treiber auf dem Betriebssystem installiert sein. Aktuelle BIOS-Versionen enthalten dieses Protokoll und sind in der Lage, den PC von CD-ROM-Laufwerken zu
booten.
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SCSI: |
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USB: |
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IEEE - FireWire: |
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PCI:
"Peripheral Communications Interconnect" bezeichnet einen Lokalen Bus für die interne Verbindung von Hochgeschwindigkeitsgeräten, z.B. Netzwerkkarten, SCSI-Karten, Video und Soundkarten. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 133 MByte/Sek.
Fibre Channel:
Ist eine Übertragungstechnik, die für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zwischen Computersystemen und deren Peripherieeinheiten entwickelt wurde. Fibre Channel ist für die Hochgeschwindkeitsübertragung großer Datenmengen konzipiert und erreicht 1 GigaByte/Sek in einem Entfer-
nungsbereich von bis zu 10 km.

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